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Angst ist ein schlechter Begleiter…

Normal schreibe ich meine Posts immer am Abend zuvor und poste sie dann nur noch am kommenden Morgen. Die Posts sind eben immer spontane Gedanken von mir. Der Post für heute sollte ebenso verfasst werden. Gestern Abend. Aber …. Angst ist bekanntlich ein schlechter Begleiter und hemmt uns u.a. in unserer Leichtigkeit.Gestern Abend hatte ich Angst. Dieser heftige Orkan der über uns hinwegzog hat mir Angst gemacht. Da ich in einem Penthouse wohne, stand ich unter dem vollen Druck dieser Naturgewalt. Die Scheiben wackelten und ich hatte Angst mir würde das ganze Dach wegfliegen und das Haus wäre nur noch ein Trümmerhaufen.Natürlich waren diese Ängst völlig unsinnig. Schließlich würde das Dach definitiv nicht wegfliegen, geschweige denn das Haus. Lediglich die Terassenmöbel bewegten sich hin und her. Doch diese Angst hemmte mich in meiner Kreativität, in meiner Leichtigkeit und sogar ein wenig meinen Verstand. So, dass ich keinen fachlichen Mehrwert zustande brachte. Ebenso ist es in der Akquise. Angst ist auch hier ein schlechter Begleiter. Sobald Du in das Gefühl der Angst eintauchst, hemmt es Dich in Deiner Gesprächsführung. Die Angst vor dem Nein hindert Dich daran den Hörer in die Hand zu nehmen und die Angst vor dem Nein hindert den Verkäufer daran Fragen zu stellen. Doch was können wir dagegen tun? Richtig! Stelle Dich Deiner Angst!! Was kann im schlimmsten Fall passieren? Und? Ist das wirklich der Worst Case?Ein „Nein“ zu bekommen? Nur wenn man sich seiner eigenen Angst stellt und sie wirklich ausformuliert wird sie kleiner. Bis sie sich komplett verabschiedet. Nur so kannst Du gute Kundengespräche, gute Akquisegespräche führen. Und was meine Angst im Sturm betrifft: Was konnte im schlimmsten Fall passieren? Die Möbel könnten von der Terrasse fliegen. Aber sonst? Egal was - es würde mich nicht umbringen..Und plötzlich war sie weg die Angst! Und dieser Post entstand. Wie gehst Du mit Ängsten um? Kennst Du die Ängste Deiner Mitarbeiter?









Die Sache mit dem Ton 

Sprechpausen, Stimmlage, Sprechtempo, Wortwahl, Lautstärke, Fragestellung, Gesprächsverlauf  Und und und….. Dies ist nur eine kleine Auswahl an Punkten, deren Wirkung in der Akquise, und generell in der Kommunikation, absolut unterschätzt werden.Oft wird monoton ein Text runtergerattert, fast schon wie auswendig gelernt und der Kunde hört schon nahezu das grimmige Gesicht am Telefon. Und als wenn das nicht allein jedoch nicht schon genug wäre, wird zu allem Überfluss auch noch so schnell gesprochen, dass der Kunde kaum noch folgen kann. Mal ganz abgesehen von der Wortwahl…Dies ist nur ein Beispiel für viele Verkaufs- bzw. Akquisegespräche. Doch wie geht es besser?Ganz einfach:Egal worum es geht und was Du sagen möchtest: Denke an das WIE👉Es geht nicht nur darum WAS Du sagst, es geht immer auch darum WIE Du es sagst!! All dies kann man lernen - wenn man es nur will. Oder wie würdest Du reagieren, wenn am Abend in der Bar, jemand zu Dir sagen würde: „HallomeinNameistpaulichbindertollstetypimumkreisundichmöchtedichjetzteinladendannkennenlernendanachversbredenwirunsnochmalbeimirunddannmöchteichdichheiraten. Könnenwirdassomachen?“ 😊Wahrscheinlich nicht! In diesem Sinne: Achte immer auch auf den Ton in der Musik! Welche Töne stimmen Dich offen in eine Verkaufsgespräch? Oder kennst Du auch solch „Monoton-Verkäufer“?